FF-Haus Umgestaltung für mehr Platz

Umgestaltung hat begonnen – mehr Platz wird benötigt

Am heutigen Freitag haben die Umgestaltungsarbeiten an unserem Feuerwehrhaus begonnen. Der lange gehegte Wunsch der Feuerwehrkameraden, mehr Platz für die Bereiche Gerätewarte und Atemschutz zu haben, wird nun Wirklichkeit.

Auf Grund der sehr beengten Platzverhältnisse im Feuerwehrhaus – bedingt durch die durchweg positive Personalentwicklung musste nun gehandelt werden.
Unsere Gerätewarte werden nun ausreichend Platz finden, um Ihren Tätigkeiten ordentlich nachgehen zu können.

Die, durch die Umgestaltung gewonnene Fläche, werden sich der Atemschutzgerätewart zusammen mit den beiden Gerätewarten teilen. Gerade im Bereich Atemschutz ist die Schaffung einer sauberen Arbeitsmöglichkeit zwingend erforderlich.
Die neue Fläche wird den Ansprüchen der beiden Bereiche voll gerecht.

Zudem wird auch Platz frei für die Ansiedlung weiterer Spinde, in welchen unsere neuen Kameraden Platz finden. Somit sind auch die Weichen für künftige Neuzugänge gesichert.

Sobald die Maßnahme abgeschlossen ist, werden wir nach berichten.

Warnung der Bevölkerung

Am Mittwoch, den 17. Oktober, ab 11 Uhr wird die Warnung der Bevölkerung geprobt. In weiten Teilen Bayerns wird das Sirenenwarnsystem getestet und ein Heulton ausgelöst.

Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben dem Sirenensignal werden soweit vorhanden auch andere Warnmittel, wie z. B. Warn-Apps, getestet.

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind abrufbar auf unserer Homepage unter

www.innenministerium.bayern.de/sus/katastrophenschutz/warnungundinformation/sirenenundlautsprecher/index.php

Neben Antenne Bayern und dem Bayerischen Rundfunk werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung des Probealarms informieren.

Quelle: Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Leistungsabzeichen Wasser

3 Gruppen nahmen am diesjährigen Leistungsabzeichen teil

Am vergangenen Freitag fand die Abnahme des Leistungsabzeichens „Die Gruppe im Löscheinsatz“ statt. Traditionell fand sich das Schiedsrichtergespann der Kreisbrandinspektion Altötting am Teisinger Sportplatz ein, an welchem auch die Abnahme der drei Gruppen stattfand.

In diesem Jahr stellten sich 27 Kameraden den kritischen Augen der Schiedsrichter.
Nach der Begrüßung durch unseren Kommandanten Stefan Maier wurden die einzelnen Knoten und Stiche sowie Zusatzaufgaben abgenommen, bevor von den jeweiligen Gruppen der Löschaufbau vorgenommen wurde.

Alle Teilnehmer haben Ihre Aufgaben sehr gut gemeistert und Ihre Prüfung bestanden.

Heuer konnten Manuel Maier und Andreas Hofer das Leistungsabzeichen mit der höchsten Stufe “Gold-Rot” beenden.
Auch für unsere 6 neuen Kameraden war es heuer das erste Mal soweit – alle bekamen am Ende des Tages Ihr begehrtes „erstes“ Abzeichen.

Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und freuen uns besonders auf die neuen Kameraden, welche mit dem Ablegen der ersten Stufe “Bronze” nun an weiterführenden Lehrgängen und Ausbildungen teilnehmen können.

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Defibrillator beschafft

Defibrillator – ein neues Einsatzmittel, welches Leben retten kann!

Einen neuen Defibrillator hat die Freiwillige Feuerwehr Teising in dieser Woche entgegennehmen können. Das neue Gerät (ein so genannter Automatischer externer Defibrillator – kurz AED) ergänzt ab sofort die bestehende Notfallausrüstung für unsere Feuerwehrsanitäter.

Damit verfügt nun das erstausrückende Fahrzeug über einen Defibrillator, der im Notfall sowohl zur Rettung der eigenen Einsatzkräfte als auch zur Notfallhilfe und zur Unterstützung des Rettungsdienstes im gesamten Teisinger Zuständigkeitsbereich eingesetzt werden kann.
Das Gerät wird bei akuten Erkrankungen des Herzkreislaufsystems eingesetzt, um durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern (Fibrillation) zu beenden.

Der Defibrillator ist somit schnellstmöglich an den jeweiligen Einsatzstellen vor Ort verfügbar – in der steten Hoffnung, diesen nie einsetzen zu müssen.

Bildquelle: www.physio-control.com

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